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Kategorie: Private Rentenversicherung

Die private Rentenversicherung dient zur zusätzlichen Absicherung im Alter. Zu unterscheiden
sind dabei folgende Modelle: Rentenversicherung mit laufenden Ansparbeiträgen; Rentenversicherung
gegen Einmalbeitrag und Rentenversicherung als Sofortrente. Darüber hinaus gibt es auch Produkte,
die zusätzlich eine Rente im Pflegefall zahlen.
Für folgende Renteversicherungsarten können Sie bei uns Angebote anfordern:1. Klassische Rentenversicherung oder Renten mit Pflegegeld
2. Rentenversicherung gegen Einmalzahlung (die Einzahlung erfolgt deutlich vor dem Renteneintrittsalter)
3. Sofortrente gegen Einmalzahlung
Rentenbegriffe: Rentengarantiezeit Rentengarantiezeit bestimmt wie lange die Rente nach Ableben des Versicherten an den Hinterbliebenen gezahlt wird, wobei die Zeiten der bereits gezahlten Renten an den Versicherten angerechnet werden. Voraussetzung für diese Leistung ist, dass der bisherige Versicherte mindestens einmal die Rente erhalten hat.
Dynamische Rente
Bei der dynamischen Rente handelt es sich um die niedrigste Anfangsrente. Allerdings steigt diese Rente jedes Jahr und kann nicht unter das bereits erreichte Beitragsniveau fallen. Diese Rentenart ist dann die richtige Wahl, wenn man von einer hohen Lebenserwartung ausgeht.
Flexible RenteDas Gegenbeispiel zur dynamischen Rente ist die flexible Rente. Diese fängt mit sehr hohen Zahlungen an. Der Nachteil ist allerdings, dass diese Rente von der Verzinsung abhängig ist und somit auch fallen kann. Eine kontinuirliche Rentenhöhe kann daher nicht garantiert werden.
Teildynamische RenteDie teildynamische Rente bildet die Vorteile von der dynamischen und flexiblen Rente ab. Das Rentenniveau ist anfänglich höher als das der dynamischen Rente aber geringer als die flexible Rente. Die vorhandene Dynamik ist geringer als bei der dynamischen Rente und somit kann auch die teildynamische Rente wie die flexible Rente theoretisch auch nach unten korrigiert werden. Allerdings kann durch die vorhandene Dynamik, die bei der flexiblen Rente fehlt, die Höhe der Rente positiv beeinflußt werden.
Fazit:Unabhängig von den tatsächlichen Zahlen der einzelnen Renten, sollte man sich die Frage stellen, ob man mit 90 Jahren mehr Rente haben will und ob man auch geistig etwas davon hat. Oder ist es vielleicht besser mit 75 Jahren das Maximale zu erhalten und das Erhaltene bei guter Gesundheit zu genießen? Sicherlich muss das jeder für sich entscheiden, aber wir sind der Meinung, dass die Zahlen nicht bei der persönlichen Wahl der Rentenart entscheidend sein sollten.
siehe auch:
Riester-Rente
Basis-Rente